„Urlaub mit Mama“ Teil-4 Steine und Felsen

Es war der letzte Tag am Meer und ich wollte nach dem Auschecken nochmal zum Strand. Das Wetter hat nicht mitgemacht – es war windig und ziemlich frisch.
Deswegen ins Auto und noch zwei Plätze besuchen. Es war ein Umweg von 300 km, aber wir hatten ja Zeit.

Pobiti Kamani, oder übersetzt: „In den Boden gerammte Steine“

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Und 50 km weiter der Madara Reiter – sieht wie Hl. Georg, ist aber nicht!

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Paar Hundert Meter neben der Reiter – eine kleine Felsenkapelle.

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Danach folgte eine mehrstündige Heimfahrt im strömenden Regen.
Und es hat nicht aufgehört zu regnen bis zum Abflug 5 Tage später…

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Mehr Fotos hier:
Pobiti Kamani

Madarski Konnik (Madara Rider)

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„Urlaub mit Mama“ Teil-3 Sosopol (Sozopol)

Nach 1,5 Tage Strand für mich und Zimmerarrest wegen Sonnenbrand für Mutter, haben wir Sosopol besucht – mit Auto. Vorher nach Parklatz gegoogelt. Das Parken war kein Problem, denn am Hafen gibt’s 2 große Parkflächen, nicht mal so teuer: ca. 3€ für für mehrere Stunden.

Das Städtchen ist klein, eine der älterste in Bulgarien und, wie soll sonst sein!, voll mit Kneipen, Souvenirshops und Touristen.
Die typische Schwarzmeerhäuser:

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Eine sehr kleine Kappele (4×4 Meter) – der Heilige Nikolaus der Wundertäter

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Die Kirche Heilige Brüder Kiril und Method gebaut 1888

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Und nach langem Suchen Die Heilige Mutter Gottes aus dem 17. Jahrhundert, die unterirdisch gebaut ist.

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Alle diese Kirchen sind keine Museen, deswegen Fotos nur von außen.

Wir haben Mittagspause in einem Armenischen Restaurant gemacht.

Ich bin eigentlich wegen den Schild aufmerksam geworden: alte Brunnen aus dem 4 Jahrhundert v.Chr., aber die Tür war zu gesperrt und keiner könnte mir sagen was hinter der Tür ist.

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Dafür war aber das WC auch sehr „sehenswert“ 😉

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Mehr Sosopol-Fotos hier => Sosopol

„Urlaub mit Mama“ Teil-2 Nesebar (Nessebar)

Wie schon erwähnt, zum Strand zu gehen war zu gefährlich – nicht für mich, für Mutter – sie hat sich schon einen Sonnenbrand geholt.
Also nach Nesebar gefahren. Nicht mit Auto, sondern mit Linienbus. Von Sonnenstrand bis Nesebar kostet eine Fahrkarte ca. 50 Cent. Die Fahrt dauert nicht lang.
Nesebar ist ein kleines Städtchen an der Schwarzmeer Küste, die Altstadt – aufm Halbinsel. Ich wollte unbedingt hin, weil …. weil ich alte Erinnerungen hatte, aber entweder habe ich alles vergessen, oder hat sich alles verändert. Ich erinnerte mich an einem alten Fischerdorf, wo gegrillte Fisch im Zeitungspapiertüten verkauft wurde. Vorgefunden habe ich ein Touristenort, viele Kneipen, Cafes, Souvenir Shops, etc.
Ich möchte nicht sagen, dass Nesebar nicht schön ist – im Gegenteil, Nesebar ist UNESCO Weltkulurerbe und, und, und.. Aber ich habe nicht meine Erinnerungen wiedergefunden.
Trotzdem:
Wir haben alle historische Kirchen/Museen besucht – hier ein paar Fotos:

Св. Спас (The Holy Saviour Church)

Св. Спас (The Holy Saviour Church) .  Св. Спас (The Holy Saviour Church)

Св. Йоан Крсъстител (St. John Church)

Св. Йоан Крсъстител (St. John Church) . Св. Йоан Крсъстител (St. John Church)

Христос Пантократор (Christ Pantokrator Church)

Христос Пантократор (Christ Pantokrator Church) . P1270431

Св. Стефан (St. Stephen Church)

Св. Стефан (St. Stephen Church) . Св. Стефан (St. Stephen Church)

Св. Тодор (St. Todor Church)

Св. Тодор (St. Todor Church) . Св. Тодор (St. Todor Church)

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Света София (St. Sofia Church)

Св. Парескева (St. Paraskeva Church)

Св. Парескева (St. Paraskeva Church) . Св. Парескева (St. Paraskeva Church)

Aber nicht nur die Kirchen, schön sind auch die Nesebar alte Holzhäuser:

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Mehr Nesebar-Fotos hier => Nesebar 

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PS: Bei dem Ausflug hat meine Mutter mein Lieblings Sonnenhut irgendwo liegengelassen – der Hut war schon überall mit mir – sieh Header-Foto. Hmmm…. jetzt nicht mehr.

„Urlaub mit Mama“ Teil-1 Ankunft

 

Es ist schon eine Woche vergangen, seit ich wieder zurück bin – höchste Zeit was zu posten.
Fangen wir mit dem Flug an.
Lufthansa ist leider nicht mehr das, was früher war! Lufthansa Flug gebucht, irgendwelche Star Alliance Dolomiti Flieger bekommen, der sich noch verspätet hat. So sehr, dass der Freund, der mich am Flughafen Sofia sehen wollte, nicht mehr warten wollte/könnte. Wie auch immer, mit dem Leihauto ging alles schnell und unkompliziert. Übrigens, Kia Rio werde ich nicht empfehlen – wie sich später herausgestellt hat brauch die Kiste viel zu viel Sprit. OK, der Wagen war ganz neu, hatte nur  200 km drauf, kann sein, dass der hohe Spritverbrauch daran lag.
Folgten knapp 180 km Weiterfahrt – ohne Probleme – und um kurz nach 22 Uhr war ich bei Mutter und Familie.
In den folgenden 2-3 Tagen war nicht viel zu berichten: telefonieren, Nachbarn besuchen, alte Fotos anschauen, Koffer für Schwarzen Meer Urlaub umpacken,  noch was  dazu kaufen.
Am Dienstag, den 19. Juni zu Meer gefahren – knapp 300 km. Und sofort nach dem Einchecken zum Strand.
Der Hotel war ganz OK, wenn auch nur 3 *** – Meeresblick und nur 200 Meter zum Strand.
Am zweiten Tag habe ich am Strand versucht mir einen Sonnenbrand zu holen. Ich ohne Erfolg, denn ich bin ja durch ständige Urlaube an Sonne gewöhnt, aber meine Mutter. Obwohl sie fast der ganze Zeit unter der Sonnenschirm war. Übrigens, der Hotel hatte kein eigener Strandbereich, also mussten wir Liegen und Schirm bezahlen – 2+1 ca. 15 €/Tag was gar nicht so billig ist.
Und das bedeutet: am nächsten Tag nicht zum Strand, sondern einen Ausflug machen…